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Die PiT-Stop Methode Wer kennt die "Problemzonen" einer Unternehmung an der Basis? Wer weiß vielleicht schon eine Verbesserung? Wer ist der "billigste Berater", weil er schon bezahlt ist?
Genau, Ihr Mitarbeiter. Er kennt die Arbeitsabläufe, die ihn täglich beschäftigen, ob in der Fertigung oder im Büro. Er hat sich bestimmt schon Gedanken gemacht, was man wie besser machen könnte. Nur: Er sagt es im seltensten Fall. Warum? Weil er nicht richtig gefragt wird! Bei unserer PiT-Stop-Methode (Probleme finden und lösen im Team) schulen wir Ihre Mitarbeiter in einer speziellen Fragetechnik und bilden sie zu Moderatoren aus. Mit diesem Rüstzeug gehen sie zu den Kollegen an deren Arbeitsplatz und erfragen die Störungen oder Hindernisse im Tagesablauf direkt am Ort des Geschehens. Mit dem zweiten Teil von PiT-Stop, der »1-Stunden-Problemlösetechnik« sind die Moderatoren dann in der Lage, mit ihren Kollegen in individuell zusammengestellten kleinen Teams innerhalb von 60 Minuten Lösungsmaßnahmen zu erarbeiten. In der Regel findet sich ein Einsparungspotential von bis zu 100.000 Euro. Durch dauerhafte Anwendung dieser simplen Vorgehensweise fühlen sich alle Mitarbeiter beachtet und fangen an, von sich aus Schwachstellen zu entdecken. Damit kommt eine positive Spirale in Gang: - die Kommunikation im Unternehmen wird einfacher
- die Motivation steigt
- die Mitarbeiter werden kostenbewusster
- Materialkosten, Qualitätskosten und Zeitverschwendung reduzieren sich
- und die Wirtschaftlichkeit erhöht sich spürbar
Zum einen über die direkt gefundenen Einsparpotentiale und zum anderen indirekt durch die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen.
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